Donnerstag, 9. Juni 2016

Rezension: Sommer ins Glück von Katie Jay Adams


als eBook erhältlich, bei Kindle Unlimited verfügbar
0,99 EUR




Inhalt:


Annie hat das Leben schwer getroffen, mit ihrem Uni- Abschluss kann sie nichts anfangen, selbst ihren Job als Kellnerin hat sie verloren, den Mann fürs Leben hat sie auch noch nicht getroffen und weil das alles nicht schlimm genug ist, so droht auch noch ihrer Mutter und ihrem autistischen Bruder ein Hausverkauf. Dann erhält sie auch noch ein Angebot von diesem unwiderstehlichem, super reichen Kerl, zu dem sie nein sagen sollte, aber nicht kann. . . . eine (ungewollte) Reise ins Glück beginnt.


Meinung:

Zunächst einmal das Cover, ich finde es total schön, locker und leicht gibt das Cover gut die Stimmung des Buches wieder.

Das Buch ist stimmungsvoll geschrieben, Annie ist einem sofort sympathisch, auch wenn ich es ein wenig schade finde, was sie so mit ihrem Leben angestellt hat: Im Gegensatz zu Jonathan, dem reichen Schönling, bei ihm war es so, dass ich erst mit ihm warm werden musste. Es gab einige Stellen, an denen ich mir gedacht habe: Mensch, jetzt mach doch einfach mal den Mund auf. Damit hat die Autorin jedoch sehr gut eine gewisse männliche Eigenschaft sehr gut dargestellt ;-) .
In dem Buch gibt es einige Missverständnisse, die teilweise provoziert wurden und aber auch teilweise durch Vorurteile entstanden sind, genau das hat mich köstlich amüsiert.

Der Schreibstil ist locker und flüssig, ich bin sehr gut mit ihm zurecht gekommen. Das Spannungslevel dieses Frauenromans wurde konstant gehalten. Mir hat sehr gut gefallen, wie ernste Themen angesprochen wurden, sie kamen jedenfalls natürlich herüber und wirkten auf mich nicht affektiert. Vor allem die Geschichte mit der Mutter und dem Bruder ging mir nah, wobei mir darüber ein wenig Input gefehlt hat, ich hätte gerne noch mehr über die beiden erfahren. Dieser Teil hat mich zu einer eigenen Geschichte inspiriert.

Es war auch recht interessant, zu lesen, dass nicht nur Annie ihre Probleme hat, sondern auch Jonathan, diese werden zunächst nur angehaucht aber im Verlauf des Buches vertieft, aber nicht so sehr, dass einem die Laune verdorben wird.

Insgesamt ein schöner, luftig lockerer Sommerroman, der mir viel Freude bereitet hat.

Ich bedanke mich herzlich für die Bereitstellung dieses Romans zum Besprechen, von mir gibt es vier Monsterpunkte.




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