Mittwoch, 17. Februar 2016

Rezension: Hinten sind Rezepte drin von Katrin Bauerfeind


ISBN: 978-3-596-03396-6
224 Seiten
14,99 EUR

Inhalt:

In dem Buch Hinten sind Rezepte drin, stellt die Autorin auf humoristische Weise ein paar Alltagsdinge und Probleme von Frauen vor. Dabei nimmt sie kein Blatt vor den Mund, es geht um Genderfragen und Rechte, Emanzipation und die Frau, wie sie in der heutigen Zeit in unserer Gesellschaft steht.

Meinung:

Das Cover des Buches ist gut gelungen, die Autorin wirkt sympathisch, der Kaktus, der durchaus als phallischer Gegenstand zu sehen ist, ist gut zwischen ihren Beinen platziert, dies soll wohl den Mann in der Frau darstellen.
Das Buch beginnt locker mit einem sympathischen und offenen Sprachstil, die Themen, die am Anfang angesprochen werden und die Ideen mit der Neugründung einer Frauenreligion fand ich sehr gut und haben mich sehr amüsiert. Die Autorin wirkt offen und sympathisch, weswegen das Buch sehr gut zu lesen war. Doch leider erging es mir so, dass ab der Hälfte des Buches das humoristische Level gleich blieb, es wurde auf Dauer langweilig, ich habe nebenbei noch ein anderes Buch gelesen und dann Häppchenweise Hinten sind Rezepte drin gelesen, da mir es zu langweilig war immer auf demselben Level zu bleiben. Von einer Bereicherung während des Lesens konnte ich leider auch nicht sprechen, ich finde schon, dass ein "Sachbuch" eine Bereicherung sein sollte, doch ich glaube, da ist wohl ein Fehler unterlaufen, das Buch passt eher zu "Humor", dann wäre ich auch mit einer anderen Erwartung an das Buch gegangen. Anfangs schien das Buch auch noch clever formuliert zu sein, doch dies nimmt mit dem Verlauf des Buches ab. Selbst die Witze und die Darstellung der Situationen waren mir nicht unbekannt.
Zusammengefasst ein starker Anfang, der ab Mitte hin abnimmt. 

Ich gebe dem Buch daher 3 Sterne !





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