Freitag, 30. August 2013

Rezension: Herrscherin des Lichts von Jennifer Armintrout


ISBN: 978-3899419450
352 Seiten
8,99 EUR


Inhalt:

Das Buch handelt von einer Welt unter unserer Welt, im Untergrund wurden alle möglichen mythischen Wesen von den Menschen verbannt. Vampire, Engel, Elfen...sie alle befinden sich in der Kanalisation. Dort unten herrschen klare Linien, in der Lightworld leben die Elfen, die den Sturz der Menschheit planen, und in der Darkworld lebt das Ungeziefer der mythischen Wesen. . . Vampire, Todesengel, etc. Ayla ist eine Halbelfe und eine Assasine des Königshofs, Malachi ein Todesengel, er sieht Ayla und will sie umbringen, doch dabei verletzt er gegen das unumstößliche Gesetz der Todesengel, keine Hand an Menschen legen zu dürfen. Da Ayla halb Mensch, halb Elfe ist, muss Malachi fallen, weil er sie angerührt hat. Doch auch Ayla muss Malachi töten, da ihr Schwur dies an sie bindet. Sie bricht den Schwur und tötet Malachi nicht. Eine seltsame Jagd der beiden beginnt, in der sie sich nicht entscheiden können, ob sie einander töten wollen oder begehren. . .


Meinung:

Das Cover ist sehr schön, ein richtiger Blickfänger, auch der Klappentext hat mir gut gefallen, doch leider wurde ich ziemlich enttäuscht. Erstens gefällt mir nicht die wilde Mischung verschiedener Welten, die dort in der Unterwelt aufeinander prallen. Wir haben hier Elfen, Engel und Biomenschen, das alles passt meiner Meinung nach nicht gut. Der Text ist relativ abrupt geschrieben und leider sind weder Malachi noch Ayla nicht wirklich sympathisch. Ich habe mich durch das Buch gequält.
Von mir gibt es 2 von 5 Monster. 




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