Sonntag, 19. Mai 2013

Rezension: Der erste Tod der Cass McBride von Gail Giles


Thienemann Verlag
ISBN: 978-3522201261
13,90 EUR 
240 Seiten


Inhalt:

David ist tot. David hat sich selbst umgebracht. Und Cass ist dran schuld. Denn Cass hat David nicht nur einen Korb gegeben, sie hat über ihn hergezogen und ihn tief verletzt. Das sieht auch Davids Bruder Kyle so, und kidnappt Cass, er begräbt sie an einem einsamen Ort lebendig, das einzige Kommunikationsmittel ist ein WalkyTalky, Kyle erzählt Cass von David und warum David so besonders war. Für beide kommt vieles ans Licht. Nur eine Sache bleibt offen: Wird Cass überleben?


Meinung:

Das Cover und der Titel passen gut zu dem Buch, das Thema hat mich sofort gepackt und das Buch lässt mich in meiner Erwartung nicht im Stich. Nicht nur, dass es spannend bis unter die Haut ist,  das Buch ist auch noch tiefgründiger. Es zeigt, dass man nie in der Haut des anderen steckt und nie weiß, was hinter dem Verhalten eines Menschen stecken kann. Und es zeigt auch wie viel Macht Menschen übereinander haben können und wie schlimm sie handeln und sich entscheiden. Das einzige Manko war für mich, dass es ein eher kurzweiliges Buch ist und somit viele Dinge schon sehr schnell klar wurden. Das Buch hätte durchaus Stoff für 200 weitere Seiten gehabt. 

Daher gebe ich dem Buch 4 Monster!



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