Montag, 8. Oktober 2012

Rezension: Vladimir Tod hat Blut geleckt


208 Seiten, 13.5 x 21.0 cm 
ISBN 978-3-7855-7027-2 
Klappenbroschur 
7,95 € (D) 



Inhalt:

Vladimir Tod ist kein gewöhnlicher Teenager, er ist ein Vampir, und er fühlt sich wie der letzte Vampir auf der Welt, seitdem seine Eltern bei einem tragischen Hausbrand ums Leben gekommen sind. nZum Glück hat er noch seinen besten Freund Henry, der um sein Vampirdasein weiß und seine Tante.
 Sein Vater war ein Vampir und seine Mutter ein ganz normaler Mensch. Was Vladimir noch nicht weiß, ist, dass es noch andere Vampire gibt und dass seine Eltern niemals hätten zusammen kommen sollen und, dass vor allem er gar nicht existieren dürfte. So versucht sich Vladimir durchs Leben zu kämpfen, mit Lehrern und Passanten, die ihn anscheinend verfolgen und mit Gaben von denen er leider noch nichts versteht, doch dann taucht Plötzlich sein Onkel auf. . . .nur kann Vladimir Tod ihm trauen?


Meinung:

Das Buch hat mich ehrlich gesagt ziemlich überrascht! Es ist von Anfang an spannend geschrieben, Vladimir ist auch gleich von der ersten Seite her sympathisch. Obwohl Vladimir ein Vampir ist, ist er auch irgendwie ein Loser auf der Schule. Das Buch ist noch dazu witzig geschrieben, das einzige, was ich bemängele ist das rasche Tempo, das Buch geht viel zu schnell zu Ende. Noch habe ich die anderen Teile nicht gelesen, ich werde sie mir aber zulegen...aber bisher bin ich der Meinung, dass man eventuelle zwei Teile zusammen in ein Buch hätte einfügen sollen. Da ich allerdings den zweiten Teil noch nicht gelesen habe, kann es auch ein Trugschluss sein.

4 Monster für Vladimir Tod !


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