Dienstag, 5. Januar 2016

Rezension: Die rote Königin - Die Farben des Blutes Band 1 von Victoria Aveyard


ISBN:  978-3-551-58326-0 
512 Seiten
19,99 EUR


Inhalt:

In der Welt von "Die rote Königin" gibt es eine zwei Klassen Gesellschaft: die Roten, welche rotes Blut haben, sind das einfache Volk; und die Silbernen, diese haben silbernes Blut und besitzen alle mehr oder wengier eine Gabe: schnell Rennen, Gedanken lesen, Pflanzen zum Wachsen bringen. Die Auswahl der Gaben ist unermesslich. Die Roten leiden dabei unter einer fürchterlichen Knechtschaft und werden klein gehalten. Vor den Augen der Roten veranstalten Silberne Turniere, um ihre Überlegenheit zu zeigen. Mare gehört zu den Roten, sie ist eine einfache Diebin, hat kein Talent und dementsprechend wird sie auch keine Ausbildung erhalten, für sie gibt es nur eine Zukunft, nämlich die Armee und in den Krieg ziehen, als Kanonenfutter für die Silbernen verenden, genau wie viele Rote vor ihr. Doch Mare ist ein ganz besonderer Mensch, und durch einen grausamen Zufall entdecken dies auch die Silbernen. 
Meinung:

Das Cover des Buches erinnert an einen epischen Fantasyroman und hat mich deswegen angesprochen, im Klappentext war ich voller Überschwung, da mir die Idee rasendgut gefallen hat. Kaum habe ich das Buch begonnen, musste ich allerdings aufhören und es unterbrechen. Ich wurde zunächst einfach nicht warm mit dem Buch, es wirkte auf mich befremdlich. Nach ein paar Tagen gab ich mir einen Ruck, es noch mal mit dem Buch zu probieren, da es ja sehr schade ist und ich eigentlich nur Positives von dem Buch gehört habe. Also nach ein paar Tagen ging es dann weiter mit dem Buch und ab dem Augenblick habe ich es verschlungen und bin in die Welt vollkommen eingetaucht. 
Das Buch ist nicht so leicht geschrieben wie ein jugendbuch und dennoch ist der Sprachstil angenehm, die Spannung steigert sich von Seite zu Seite und mit der Spannung wird das Buch auch immer düsterer und ernster, diese Form der Steigerung hat mir sehr gut gefallen und war wahrscheinlich Schuld daran, dass ich das Buch nicht mehr weg legen konnte. Man wünscht sich, dass gewisse Dinge nicht passieren, doch unweigerlich müssen sie passieren, sonst wären sie nicht mehr realistisch und das ist genau der Punkt, weswegen ich so mitgefiebert habe. Dieses Buch ist auf keinen Fall was für Leute, die gerne romantsiche Prinzessinnengeschichten lesen mit einer Rosaroten Brille. Dieses Buch ust hart und spannend und- ja genau, es ist auch unfair. Der krönende Abschluss war das Ende, so eine verzwickte Intrige und Wendung, die man einfach nicht erwartet hat, ein ganz geschickt eingefädeltes, großes Finale mit einem spannenden, offen Ende, aber zum Glück keinen also fiesem Cliffhanger (sonst hätte ich das nicht überlebt) 
Ich kann nur eins sagen: Zum Glück habe ich weiter gemacht, dieses Buch zu lesen und nicht einfach aufgehört. Das Buch ist fantastisch! Genial! Und ich hibbele schon dem zweiten Teil hinterher, dieser soll am 1.7. erscheinen.

Von mir gibt es die Höchstpunktzahl!



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