Samstag, 28. Juli 2012

Als Gott ein Kaninchen war von Sarah Winman


Inhalt: Tja nun, eigentlich wird die Lebensgeschichte von der Hauptfigur Elly erzählt, deren Bruder sie immer beschützt hat und homosexuell ist. Er trifft plötzliche Entscheidungen und zieht letztendlichst nach New York, ab dem Zeitpunkt ist Elly nicht mehr sie selbst, ihr Bruder fehlt ihr. Elly hat eine Kindheitsfreundin Jenny Penny, die eigentlich genauso seltsam ist wie Elly, doch als Elly umzieht, sieht sie sie kaum wieder und die beiden leben sich ausseinander. Bis Jenny Penny irgendwann wieder anruft...

Meine Meinung: Also ich bin echt enttäuscht von dem Buch. Am Anfang fand ich den Schreibstil gut und bildreich, irgendwann gegen Mitte ging es mir nur noch auf die Nerven, die Autorin hat kein Maß gehabt, es war einfach too much Schreibstil...und viel zu wenig Story. Wenn ihr mich fragt: worum gehts denn in dem Buch? Ja also...da müsste ich erstmal ziemlich lang überlegen. Es ist einfach eine Geschichte über ein Mädchen, später eine Frau. Obwohl der Schreibstil wie eine Poesie ist, finde ich die Personen viel zu flach. Der Buchtitel wurde ich denke nur als Eyecatcher gewählt. Es gibt zwar ein Kaninchen namens Gott in der Story, aber das hat jetzt nicht soooo viel zu tun ^^

Fazit : Netter Stil, keine Story und pauschale Charaktere, ich machs kurz und knapp...

...dafür gibts leider nur ein Monster. 



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